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Über mich

Mag. Franz Plasser (Jahrgang 1961):

Ausbildung zum Diplom-Gesundheits- und Krankenpfleger (DGKP) von 1976 bis 1980 mit Zusatz-Qualifikation zum Intensiv- und Dialysepfleger  am AKH Wien (1983 bis 1984);

Studium der Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie/Politikwissenschaft an der Universität Wien (1990/91 bis März 2000); Diplomarbeit mit Schwerpunkt Islam;

Seminare (Workshops und Vorträge) zum Thema "Transkulturelle Pflege" in öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen und Erwachsenenbildungsstätten (seit 2000);

Mitarbeit an einer empirischen Studie  zum Thema: "Akzeptanz von alternativen Heilmethoden bei Brustkrebspatientinnen" (Therapeutic Touch) im Kaiser Franz Joseph Spital (2000 bis 2001);

Arbeit als DGKP im Maimonides-Zentrum, einem jüdischen Alters- und Pflegeheim (September 2000 bis April 2003);

Systemische Trainerausbildung bei Weidinger & Partner in Wien (2003 bis 2004) und Ausbildung in "Gewaltfreier Kommunikation" nach M. Rosenberg (Oktober 2005 bis April 2006);

Gründung des Vereins "Trans-Kult" - Büro für soziale Integration und Interkulturelle Kompetenz (2005); Projektentwickler, Koordinator und Trainer für den Verein "Trans-Kult";

Konzeption und Durchführung eines Lehrganges für Diversitäts-Beauftragte im Rahmen des EQUAL-Projektes Diversity@Care - Interkulturalität in Organisationen für die Volkshilfe Österreich (Jänner bis November 2006);

Anstellung beim "Mobilen Hospiz" der Caritas Erzdiözese Wien (seit September 2007);

Interdisziplinärer Lehrgang der Palliativmedizin  an der Salzburger Akademie für Palliative Care (Oktober 2008 bis September 2009);

Trauerausbildung bei Monika Müller in Bonn (2011-2013).

 

Arbeitsschwerpunkte:

Interkulturelles Lernen im Gesundheits- und Sozialbereich;

Trainings und Lehrtätigkeit zu den Themen:

- Transkulturelle Pflege
- Interkulturelle Kommunikation
- Schmerz, Sterben, Tod und Trauer im Kulturvergleich
- Alter und Migration
 

Fokus:

Islam und Judentum